Deine Wirkkraft
Du liest Nachrichten und fühlst dich berührt. Kennst du das? Vielleicht spürst du in solchen Momenten Traurigkeit, Sorge, Betroffenheit, Wut oder Hilflosigkeit. Dein Herz ist offen – und das ist gut so. Mitgefühl gehört zu uns.
Du liest Nachrichten und fühlst dich berührt. Kennst du das? Vielleicht spürst du in solchen Momenten Traurigkeit, Sorge, Betroffenheit, Wut oder Hilflosigkeit. Dein Herz ist offen – und das ist gut so. Mitgefühl gehört zu uns.
Zwei ungeborene Zwillinge unterhalten sich im Bauch ihrer Mutter. „Sag mal“, fragt der eine, „glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“
Ein weiteres Jahr voller Leben, Erfahrungen, Begegnungen und Geschichten findet seinen Abschluss. Kaum ist der letztjährige Jahresbeginn verklungen, steht schon wieder ein neuer vor der Tür.
Es ist diese besondere Phase im Jahr, in dem sich die Zeit für mich jedes Mal ein wenig verwandelt. Alles scheint langsamer zu fliessen, besonders dann, wenn es wirklich winterlich kalt wird und die Weihnachtstage in Blicknähe sind. U
Im Oktober habe ich oft an meine Mutter gedacht – an die vielen gemeinsamen Jahre, ihre Lebensfreude und ihre Fähigkeiten, an unseren gemeinsamen Weg, unsere Erfahrungen und Erlebnisse.
Heute Morgen liege ich im Bett, ohne Termine, ohne Verpflichtungen, keine Pläne. Ich geniesse die Stille, die Wärme der Decke und danach den ersten Schluck Kaffee. Dieses Aroma, der aufsteigende Dampf, die Wärme der Tasse in meinen Händen –
Hätte ich mir das Buch über den Investbanker selbst gekauft? Ich habe es geschenkt bekommen…
Ein Geschenk, ein Finanzexperte und eine unerwartete Tiefe Weiterlesen »
Kennst du das? Du bist mit Menschen zusammen – vielleicht nur für einen Abend – und plötzlich spürst du: Hier entsteht echte Verbindung.
Freiheit – ein grosses Wort und viele innere Bilder. Ja, für viele bedeutet Freiheit Sonne, Meer und Ferien. Tage oder Wochen ohne Verpflichtungen.
Ich stand einen Moment still und staunte. Zur rechten Seite die Reuss, wie erwartet. Doch links von mir, noch ein Fluss? Ruhig lag er da, fast regungslos – ein Kanal, wie ich bald erkannte.